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NEWS AUS OWL

 

Zehn Spieler sind gekommen, sieben aus der eigenen A-Jugend. »Es ist schön, dass ich sie einbauen kann. Jeder kennt jeden und diese Kameradschaft wird sehr wichtig sein«, sagt Christian Haddenhorst. In Dennis Brügge (SuS Holzhausen) und Levin Mester (FC Exter) verließen zwei langjährige Spieler den Verein, Thomas Long ging in die zweite Mannschaft.

»Wir wollen unsere Leistung bestätigen, das heißt, mindestens Dritter werden«, sagt Haddenhorst. Den Aufstieg nennt er nicht direkt als Ziel, dennoch »schielen wir mit einem Auge schon drauf«, gibt Haddenhorst zu. Zugute kommt dem TVE der 27 Spieler große Kader, der Ausfälle kompensieren kann.

Haddenhorst sieht den VfL Herford mit den vielen Zugängen als Meisterschaftsfavoriten in der Gruppe 1 an. Jedoch möchte er ihm nicht kampflos entgegentreten: »Wir wollen den VfL schon gerne ärgern.« Zum weiteren Favoritenkreis zählen für Haddenhorst zudem der FC Löhne-Gohfeld und TuRa Löhne II.

»Ich bin fast froh, dass wir das zweite Gegentor bekommen haben. Sonst hätten sich die Spieler rausreden können. Sie sollten 120 Prozent geben, aber das war nichts. Bei zwei Ligen Unterschied brauchst du eigentlich keinen Trainer, aber wir haben Kinderfußball gespielt. Der freie Tag morgen ist gestrichen.« Rumms, das Vata-Fazit sitzt!

Der unaufgeregte Test nimmt erst in der zweiten Hälfte Fahrt auf. Die Tore erzielen Lennart Schulze (79.) und Tim Klöpper (89.) für den SV Avenwedde. Lars Schröder köpft für den FCG das zwischenzeitliche 1:1 (87.).

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Mittwoch, 27. Juli, im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Gütersloh.

Mehrere tausend Gläubige im und rund um den Dom verfolgten gebannt, wie der vergoldete Silberschrein aus dem Dom getragen wurde. Dazu erklang der Libori-Tusch.

Die Prozession zog im Anschluss über den Marktplatz, den kleinen Domplatz und den Pottmarkt zur Krypta des Hohen Domes, wo der Schrein beigesetzt wurde. Erzbischof Hans-Josef Becker und Weihbischof Dominicus Meier segneten auf dem Weg durch die dicht gedrängt stehende Menschenmenge zahlreiche Kinder und Erwachsene.

An der Prozession nahmen auch zahlreiche bischöfliche Gäste teil. Erzbischof Hans-Josef Becker suchte die Nähe der Menschen: hier ein freundliches Wort, da ein Kreuz auf die Stirn der Kinder: Der Paderborner Oberhirte nahm sich viel Zeit.

Zuvor gedachten er und die Gläubigen in der Vesper des in der Normandie getöteten Priesters: »Ich bitte Euch, liebe Schwestern und Brüder, dass wir heute in unser Gebete die Opfer der Anschläge einschließen, insbesondere auch die Opfer des heutigen Attentats in Frankreich.«